Nur ein Teil der dafür vorgesehenen Kammern wurde in der Zeit von 1741 bis 1785 belegt. Schon 20 Jahre vor Auflösung des Kollegiatstiftes verzichtet die Geistlichkeit dem Zeitgeist folgend auf eine Bestattung in der Kirche.
Während der Führung berichtet Andreas Haasis-Berner über die Geschichte des Kollegiatstiftes und die Besonderheiten barocker Funeralkultur.
Die Gruft ist nur über eine steile, unebene Treppe erreichbar.